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Gewinner Bester Schnitt: BEUYS Stephan Krumbiegel, Olaf Voigtländer; Verleihung der Lola - Deutscher Filmpreis 2018 im Palais am Funkturm in Berlin; Copyright: Eventpress Fuhr (Deutsche Filmakademie e.V.)

Gewinner Bester Schnitt: BEUYS Stephan Krumbiegel, Olaf Voigtländer; Verleihung der Lola - Deutscher Filmpreis 2018 im Palais am Funkturm in Berlin; Copyright: Eventpress Fuhr (Deutsche Filmakademie e.V.)

Deutscher Filmpreis 2018

Berlin 29.04.2018

 

Die Lolas sind verteilt, der Deutsche Filmpreis 2018 für den besten Schnitt durften die Filmeditoren Stephan Krumbiegel und Olaf Voigtländer für „Beuys“ entgegennehmen. Neben den Preisträgern waren der BFS-Editor Jan Ruschke mit „Es war einmal Indianerland“ und Michal Czarnecki mit „Der Hauptmann“ in der Kategorie bester Schnitt nominiert. (Foto: Stephan Krumbiegel und Olaf Voigtländer mit den Trophäen. Quelle: DEUTSCHER FILMPREIS 2018 | © AGENTUR EVENTPRESS)

Die Deutsche Filmakademie verlieh in insgesamt 18 Kategorien die begehrten 30 Zentimeter hohen und 2,2 Kilo schweren goldenen Lolas. Als bester Film wurde „3 Tage in Quiberon“ damit gewürdigt, wir gratulieren hier dem gesamten Team und dem BFS-Mitglied und Editor Hansjörg Weißbrich! Der Film war mit zehn Nominierungen der Favorit des Abends, insgesamt erhielt er sieben Lolas.

Eine silberne Trophäe in der Kategorie bester Film ging an „Aus dem Nichts“, geschnitten von Andrew Bird. Die bronzene Trophäe erhielt „Western“, an dem Bettina Böhler als Editorin beteiligt war. Ohne Lola aber mit einer Nominierung als bester Spielfilm und einer Nominierungsprämie in Höhe von je 250.000 EUR für künftige Filmprojekte wurden „Das Schweigende Klassenzimmer“, editiert von Barbara Gies, „In den Gängen“, editiert von Kaya Inan und „Der Hauptmann“ bedacht.

Wir gratulieren allen Preisträgern zur Würdigung ihrer außerordentlichen künstlerischen Leistungen mit dem Deutschen Filmpreis!

Die 68. Verleihung des Deutschen Filmpreises ist bis zum 04.05.2018 in der ARD-Mediathek zum Nachschauen verfügbar.