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Angebote

Rechtsschutzversicherung für BFS Mitglieder

Berlin 19.04.2017

 

Nach unzähligen Verhandlungen und Sitzungen hat der BFS es nun geschafft: ihm liegt ein sehr konkretes und großartiges Angebot von der Allianz vor, das speziell auf die Bedürfnisse der BFS Mitglieder eingeht!  Die wohl größte Errungenschaft dabei ist, dass nicht nur die auf Lohnsteuerkarte tätigen Filmeditor*innen eine Rechtsschutzversicherung abschließen können, sondern auch alle Rechnungssteller*innen. Wir freuen uns sehr, dass wir mit der Allianz einen so herausragenden Rahmenvertrag abschließen können und hoffen, dass sich möglichst viele BFS Mitglieder für einen Eintritt in diese Verbandsversicherung entscheiden.

Hier die erkämpften Konditionen im Einzelnen:

  • Arbeits-Rechtsschutz (als Arbeitnehmer)
  • Sozialgerichts-Rechtsschutz
  • Steuer-Rechtsschutz vor Gerichten
  • Rechtsschutz im Vertrags- und Sachenrecht (als Arbeitnehmer); Selbstbeteiligung liegt bei diesen Schadensfällen bei € 250,00.
  • Zusätzlich konnten wir auch den Vertragsrechtsschutz versichern – für alle freiberuflichen Mitglieder. Damit müssen BFS MitgliederInnen quasi eine „Erstberatung“ bei einem Rechtsanwalt weitestgehend selbst bezahlen. Im Falle eines Prozesses aber erhalten sie anschließend im Verlauf die finanzielle Unterstützung durch den Versicherer.

Da es sehr ungewöhnlich ist, eine Vertragsrechtsschutzversicherung als Rahmenvertrag für viele Mitglieder zu so einem so günstigen Preis abzuschließen, hat der BFS Konditionen ausgehandelt, die den Umfang der Versicherungsleistungen auf einen Normalfall eingrenzen.

 

Im Detail heißt das:

Wir sind dabei davon ausgegangen, dass pro Projekt nicht mehr als € 30.000,00 verdient wird und damit auch der Streitwert einer etwaigen gerichtlichen Auseinandersetzung nicht höher liegen wird. Hierdurch ergeben sich insgesamt mögliche Kosten für Rechtsanwalts- und Gerichtskosten in Höhe von höchstens € 10.000,00. Vor diesem Hintergrund wurde für die Vertragsrechtsschutzversicherung eine Streitwertobergrenze von € 30.000,00 vereinbart. Die Wahrnehmung der rechtlichen Interessen muss in unmittelbarem Zusammenhang mit Eurer selbständigen Tätigkeit als Editor*in stehen. Die Gesamthöchstersatzleistung je Mitglied/pro Kalenderjahr erstreckt sich auf € 10.000.

Grundlage dieser Versicherung wird ein Rahmenvertrag sein, den der BFS mit der Allianz schließt. In diesem Vertrag muss sich der BFS verpflichten, eine jährliche Garantiesumme in Höhe von zunächst € 5.000,00 zu zahlen. Dies bedeutet für den BFS, dass wir den Gruppenvertrag nur dann abschließen können, wenn ca. 100 Mitglieder ein Interesse an dieser Versicherung haben!

Hier die ausgehandelten Jahresbeträge inklusive 17% Versicherungssteuer:

  • für nichtselbständige/angestellte Verbandsmitglieder: € 42,00 pro Mitglied
  • für freiberufliche Verbandsmitglieder: € 118,00 pro Mitglied

Wichtig für alle BFS Mitglieder:

Damit Ihr bei der nahenden Jahreshauptversammlung am 6. Mai 2017 über den Abschluss des Rahmenvertrages entscheiden könnt, meldet Euch bitte alle, die eine solche Rechtsschutzversicherung im Jahr 2017 abschließen wollen, unter rechtsschutz(at)bfs-filmeditor.de verbindlich an!

Bei etwaigen Fragen könnt Ihr Euch gerne direkt an die Geschäftsführung unter spahr(at)bfs-filmeditor.de wenden. Diese leitet auch gerne an unseren Ansprechpartner bei der Allianz weiter.